Thursday, 12. february 2009 4 12 /02 /Feb. /2009 13:55


Handlung

Kimberly Corman befindet sich mit ihren Freunden auf dem Weg in den Urlaub. Kurz bevor sie auf den Highway fahren, hat Kimberly eine schreckliche Vision von einer Massenkarambolage, bei der neben ihr und ihren Freunden noch zahlreiche andere Menschen ums Leben kommen. Panisch blockiert Kimberly die Auffahrt und sieht aus sicherer Entfernung mit an, wie es tatsächlich zu dem Unfall kommt. Kimberly selbst und die anderen Autofahrer hinter ihnen, die in ihrer Vision ums Leben gekommen sind, entgehen der Katastrophe. Ihre Freunde jedoch kommen nur Momente später durch einen LKW um, der den Wagen erfasst, in dem sie sitzen.

Doch schnell zeigt sich, dass der Tod keine Einmischung duldet. Bald darauf - alle haben sich zunächst getroffen und sich gegenseitige Unterstützung zugesagt - kommt einer der Überlebenden durch eine bizarre Kettenreaktion bei einem Feuer in seiner Wohnung ums Leben, wenig später stirbt der 15-jährige Sohn einer Witwe auf dem Vorplatz eines Ärztehauses durch eine zu Boden fallende Glasscheibe. Beide Opfer überlebten den Unfall auf dem Highway. Um dem Tod zu entrinnen, sucht Kimberly Rat bei Clear Rivers, die einst die Katastrophe des Fluges 180 überlebt hat (siehe Final Destination). Gemeinsam versuchen die verbleibenden Menschen, die durch Kimberlys Vision gerettet wurden, dem Tod zu entkommen. Dennoch stirbt kurz darauf die Mutter des Teenagers, als ihr Kopf sich in einer Fahrstuhltür verklemmt und abgetrennt wird, als der Fahrstuhl sich in Bewegung setzt.

Die anderen Überlebenden erfahren, dass sie den Tod nur besiegen können, wenn „neues Leben" geschaffen wird. Sie finden heraus, dass es eine schwangere Frau namens Isabella gibt, die den Unfall auf der Autobahn ebenfalls überlebt hat. Indem sie sie zunächst in Haft nehmen lassen, wollen sie verhindern, dass Isabella stirbt, bevor sie ihr Kind zur Welt bringt. Als in der Zelle jedoch ihre Fruchtblase platzt und ein Polizist sie ins nächste Krankenhaus bringt, geht die Aneinanderreihung der tödlichen Kettenreaktionen weiter. Das Auto der restlichen Überlebenden und das des Polizisten mit Isabella stoßen fast zusammen. Die Überlebenden schaffen es, das Auto auf einem Farmgelände zum Stehen zu bringen. Dort stirbt zunächst Claire, die eingeklemmte Fahrerin des Wagens, als der Airbag ihren Kopf in eine Stahlstange treibt. Kurz darauf stirbt Rory, ein weiterer Überlebender, als die Explosion eines angerückten Kamerawagens, der Benzin verliert, ein Stück Stacheldrahtzaun in die Luft befördert, welches ihn zerteilt.

Als die schwangere Isabella ihr Kind zur Welt bringt, glauben sie, dem Tod entkommen zu sein. Doch es stellt sich heraus, dass Isabella die Karambolage ohnehin überlebt hätte und nur zufällig vor Ort war. Bevor sie eingreifen können, sterben der letzte außenstehende Überlebende, einer namens Eugene, der bei dem Crash auf dem Farmgelände verletzt wurde, und Clear Rivers, die Protagonistin des ersten Teils, in einer gigantischen Explosion, als sich Gasbehälter im Krankenzimmer von Eugene entzünden. Als Kimberley eine neue Vision hat, in der sie sich selbst ertrinken sieht, begreift sie den Plan des Todes, stürzt sich mit einem Van in einen nahegelegenen See und stirbt. Allerdings wird sie kurz darauf wiederbelebt, dennoch ist der Tod offenbar besiegt.

Ihren Sieg feiern sie bei dem Farmer, der ihnen bei dem Unfall auf seinem Feld geholfen hatte. Der Farmer berichtet Kimberly und Burke, dass Rory kurz vor seinem eigenen Tod seinem Sohn Brian das Leben gerettet hatte. Noch ehe Kimberley und Burke begreifen, dass zu diesem Zeitpunkt eine neue „Todesschleife" begann, die sich aber lediglich auf den Sohn des Farmers beschränkt, stirbt dieser vor ihren Augen am Grill, als dieser explodiert. In der letzten Szene sieht man die Farmersfrau schreiend auf einen Arm ihres Sohnes blicken, der auf ihrem Teller gelandet ist.

von Fischer
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Thursday, 12. february 2009 4 12 /02 /Feb. /2009 13:45





Handlung

Alex soll mit seiner Schulklasse eine Klassenfahrt nach Paris machen. Als er kurz vor dem Start im Flugzeug sitzt, hat er plötzlich eine ungeheure Vorahnung: Er sieht lebhaft vor seinen Augen, wie das Flugzeug explodiert. Panisch wacht er auf und versucht, seine Mitschüler zum Aussteigen zu bewegen, woraufhin er vom Flugzeugpersonal des Flugzeuges verwiesen wird. Eine Lehrerin und einige wenige Schüler begleiten ihn, um mit dem nächsten Flug nachzukommen, wenn Alex sich beruhigt habe, während die anderen im Flugzeug bleiben. Im Flughafengebäude versuchen die anderen zu ergründen, was die genaue Ursache von Alex' Panikattacke war, als man im Hintergrund durch die Panoramascheibe sieht, wie das eben startende Flugzeug tatsächlich in der Luft explodiert. Alle sind geschockt und nehmen zunächst Abstand von Alex.

Als nach einiger Zeit einige der Überlebenden des Fluges 180 auf grausame Weise sterben und Alex dabei stets in der Nähe war, gerät er zunehmend unter Verdacht. Alex ahnt schließlich die Zusammenhänge: Der Tod selbst steckt hinter den mysteriösen und skurrilen Todesfällen. Ihr Sterben war vorbestimmt, und er, Alex, hat dies durch seine Vision verhindert. Er ist sich sicher, dass der Tod sie nun nacheinander doch noch holen will. Er versucht, dies zu verhindern, indem er die anderen warnt, macht sich jedoch noch verdächtiger und steht bald im Zentrum einer Ermittlung des FBI.

Als die Ursachen des Flugzeugabsturzes ans Licht kommen, entdeckt Alex darin auch die Reihenfolge, in der die Passagiere umkommen. Bald sind nur noch Alex, Clear Rivers und Carter am Leben. Als Clear ihrem Tod entkommt, glauben die drei, damit den Plan des Todes zunichte gemacht zu haben. Zusammen machen sie sechs Monate später Urlaub in Paris, wo Alex die Theorie aufstellt, dass die Reihenfolge nicht korrekt sein könnte und sie dem Tod doch nicht entkommen sind. Kurz darauf wird Carter von einem riesigen Werbeschild erschlagen.

von Fischer
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Thursday, 12. february 2009 4 12 /02 /Feb. /2009 13:43



Handlung

Am Anfang des Films erwacht Paxton, der Überlebende des ersten Teils, in einem Krankenhauszimmer in Italien und wird dort von einem Polizisten befragt. Plötzlich schlitzt ihm der Polizist mit einem Messer den Bauch auf. Paxton erwacht neben seiner Freundin, es war nur ein Alptraum. Er verlässt das Zimmer, da er mit seinen Alpträumen nicht mehr fertig wird. Am Morgen hört seine Freundin das Geräusch einer Motorsäge, das jedoch von einem Gartenarbeiter verursacht wird, und findet den enthaupteten Paxton in der Küche vor. Paxtons Kopf wird zu einem älteren Mann gebracht, der später in der Handlung wieder auftaucht. Danach beginnt die eigentliche Handlung des zweiten Teils:

Die drei jungen Amerikanerinnen Beth (Lauren German), Lorna (Heather Matarazzo) und Whitney (Bijou Philips) studieren in Rom Kunst. Auf dem gemeinsamen Weg zu einem Wochenendausflug nach Prag werden sie im Zug von einer Bekannten, dem hübschen Aktmodell Axelle (Vera Jordanova) überredet, stattdessen mit ihr in einen Badeort in die Slowakei in der Nähe von Bratislava zu reisen.

Sie quartieren sich in einem romantisch-schönen Haus, einer Art Jugendherberge (englisch/neudeutsch Hostel) ein. Als die drei dort ihre Pässe abgeben, werden ihre Fotos und Personendaten sofort auf den Internetseiten einer Firma namens „Elite Hunting“ eingestellt, und alle drei werden meistbietend unter diversen Interessenten versteigert, die Menschen umbringen wollen. Derweil werden sie ständig vor allem von Axelle begleitet und unauffällig kontrolliert.

Der amerikanische Geschäftsmann Todd (Richard Burgi) hat sich den Mord an Beth und Whitney ersteigert und macht seinem eher zurückhaltenden Freund Stuart (Roger Bart), der von seiner Ehefrau gedemütigt wird, mit Beth, die seiner Ehefrau sehr ähnlich sieht, ein „ganz besonderes Geburtstagsgeschenk“. Die beiden reisen kurzfristig an den Ort des Geschehens und Stuart kommt bei einem märchenhaft schönen Erntefest, zu dem Axelle die drei Studentinnen gelotst hat, persönlich mit seinem zukünftigen Opfer ins Gespräch.

Auf diesem Fest wird die schüchterne Lorna, die kaum über Erfahrungen mit Männern verfügt, zu einer einsamen Bootsfahrt mit einem Einheimischen verführt, bei der sie überwältigt und direkt in eine alte Fabrik gebracht wird, in der sie von einer zahlenden Kundin ermordet wird: Kopfüber hängend, nackt und gefesselt wird sie langsam in einen Raum gezogen, in dem sich die Mörderin, ebenfalls nackt, unterhalb von Lorna in eine Badewanne gelegt hat und zunächst mit einer Sense langsam über ihren nackten Körper fährt, den Knebel in Lornas Mund entfernt, ihre Schreie genießt, schließlich ihre Haut aufschlitzt, ihr dann mit einer Sichel die Kehle durchschneidet und sich in dem herabtropfenden Blut suhlt.

Whitney, die schon seit der Zugfahrt nach einem sexuellen Abenteuer sucht und bei einem Einheimischen nun scheinbar einen vernünftigen Partner dafür gefunden hat, wird bei dieser Gelegenheit ebenfalls in die Todesfabrik verschleppt und dort für Todd schön gemacht. Dabei gelingt ihr eine Flucht, die auf dem nächsten Gang der Anlage jedoch vereitelt wird.

Beth findet sich plötzlich allein in der großen Poolanlage des Badeortes und erkennt schließlich, dass sie auch von den Aufpassern der Mordfabrik umstellt ist. Ihr gelingt eine vorläufige Flucht aus der Anlage. Draußen auf der Straße trifft sie auf einen jungen Mann, der ihr schon bei dem Fest Hilfe angeboten hatte, sie nun aber im Stich lässt, da er selbst große Angst vor der Todesfabrik hat. Kurz darauf wird Beth von einer Horde Straßenkinder überwältigt, jedoch gleich darauf von Axelle und einem älteren Mann namens Sascha (dem oben erwähnten älteren Mann) scheinbar befreit. Nachdem Axelle mit Beth ins Auto gestiegen ist, erschießt Sascha in einer rituellen Bestrafungsszene eines der Straßenkinder. Diese Szene wurde in der deutschen Fassung dahingehend abgeschwächt, dass keines der Kinder erschossen wird, sondern sie nur mit der Waffe eingeschüchtert werden. Beth wird in das luxuriöse Haus von Sascha gebracht, der in Wirklichkeit der Chef der Todesfabrik ist, um dort angeblich zu bleiben, „bis die Polizei eintrifft“. Nachdem Beth sich dort etwas beruhigt hat, wird sie von den Helfern der Todesfabrik abgeholt und in der Fabrik als Opfer für Stuart bereitgestellt.

Todd und Stuart machen sich nun auf zu ihren Morden; während Todd sich scheinbar euphorisch und völlig gewissenlos in ein Schlachterkostüm zwängt, beginnt Stuart daran zu zweifeln. Todd hat im Mordraum großen Spaß daran, die schreiende Whitney mit einer laufenden Handkreissäge zu bedrohen. Als sich jedoch deren Haare in der Kreissäge verfangen, und sie daraufhin teilweise skalpiert wird, ist er vom Anblick entsetzt und will von ihr ablassen. Die Wächter der Todesfabrik akzeptieren dies jedoch nicht, da im abgeschlossenen Vertrag die Durchführung des Mordes verpflichtend ist. Als Todd sich endgültig weigert Whitney zu töten, werden Hunde auf ihn gehetzt, die ihn töten und seine Leiche schwer verstümmeln.

Stuart entwickelt im Todesraum gegenüber seinem Opfer Beth zunächst große Skrupel, bindet sie los und will mit ihr fliehen, entscheidet sich dann aber anders, schlägt sie nieder, fesselt sie erneut auf den Folterstuhl und versucht, an ihr die Frustration gegenüber seiner Beth sehr ähnlich sehenden Ehefrau abzuarbeiten. Es geht ihm aber weniger um körperliche Gewalt als viel mehr darum, sie für die Unverschämtheiten seiner Ehefrau zu beschimpfen und von ihr Respekt einzufordern.

Zwischenzeitlich wird ihm von den Betreibern der Todesfabrik auch noch angeboten, die verletzte Whitney als „Sonderangebot“ umzubringen, was er auch tut, nachdem er Todds Leiche bestialisch verstümmelt gesehen hat, und er denkt, Whitney sei die Täterin. Dabei ist auch zu sehen, dass der Einheimische, mit dem Whitney anbändeln wollte, ebenfalls in der Todesfabrik gelandet ist: Er wird von einem italienischen Kunden von den Beinen aufwärts bei lebendigen Leib verspeist.

Stuart kehrt zu Beth zurück und macht sich weiter vor allem mit Worten an ihr zu schaffen. Als er ihre Fesseln losbindet, um sie auf dem Fußboden zu vergewaltigen, weil seine Ehefrau ihm auch den Sex verweigert, kann Beth Stuart überwältigen und ihn eine Weile als Geisel festhalten, so dass sie die Aufmerksamkeit des anrückenden Personals erhält. Sie kann Sascha überzeugen, dass sie genug Geld hat, um sich freizukaufen. Ihrem Peiniger Stuart, der sie nicht überbieten kann, schneidet sie den Penis und die Hoden ab, als er sie eine „verfickte, dämliche Nutte“ nennt. Sie lässt ihn verbluten, da es der Vertrag mit dem Betreiber der Fabrik verlangt jemanden zu töten. Als sie mit den Betreibern der Fabrik den Raum verlässt, frisst einer der sie begleitenden Hunde Stuarts abgeschnittene Genitalien auf, die Beth ihm zugeworfen hat.

Nachdem sie sich freigekauft hat, beauftragt sie die Straßenkinder, Axelle, die weiterhin als Lockvogel für potenzielle Mordopfer fungiert, von einem Fest wegzulocken, um sie mit einer großen Axt zu enthaupten. Nachdem sich Beth vom Tatort entfernt, endet der Film damit, dass die Straßenkinder Fußball mit dem Kopf der enthaupteten Axelle spielen. Dies wird jedoch nicht in der deutschen Kinofassung gezeigt.

von Fischer
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Thursday, 12. february 2009 4 12 /02 /Feb. /2009 13:39




Handlung

Der Film handelt von den zwei durch Europa reisenden kalifornisch-stämmigen Rucksacktouristen Paxton und Josh, die mit dem Isländer Oli unterwegs sind (man erfährt später, dass sie ihn in Frankreich kennen gelernt haben) und sexuellen Abenteuern nicht abgeneigt scheinen.

In Holland bekommen die drei von einem Mann mit einem polnischen Akzent einen Hinweis auf eine Herberge (im Original „Hostel") in der Slowakei, in der einheimische Frauen ausländischen Touristen entsprechende Wünsche erfüllen. Er zeigt ihnen zum Beweis noch mehrere Bilder von drei nackten Frauen. Also begeben sie sich auf den Weg dorthin und stellen fest, dass ihnen nicht zu viel versprochen wurde. Nach der ersten wilden Nacht ist Oli jedoch verschwunden. Als Paxton und Josh versuchen ihn zu finden, bekommen sie eine SMS von Oli. In der SMS steht kurz und knapp, dass er abgereist ist. Josh und Paxton kommt das ein wenig merkwürdig vor, sie werden aber von zwei hübschen Mädchen abgelenkt. Nach einiger Zeit vergessen sie den Vorfall. Als sie in der darauffolgenden Nacht wieder Party machen, mischen die beiden hübschen Mädchen etwas in die Drinks von Josh und Paxton. Nach einiger Zeit wird Josh schlecht und er geht zur Herberge zurück. Paxton fragt die Mädchen nach einer Toilette und begibt sich dann dahin. Als er merkt, dass das nur eine Abstellkammer ist, will er wieder raus, doch die Tür lässt sich nicht mehr öffnen. Er wird am darauffolgenden Morgen von einem Bediensteten geweckt und kehrt zur Herberge zurück. Doch auch Josh ist verschwunden.

Auf der Suche nach ihm wird Paxton in eine nahe gelegene, heruntergekommene Fabrik gelockt und erfährt erst jetzt, worin er verwickelt wurde: In den Kellern dieser ehemaligen Fabrik können entführte Touristen von reichen Geschäftsleuten gegen Geld gequält, gefoltert und getötet werden. Auch Paxton gerät in diese Situation und muss feststellen, dass Oli und Josh bereits getötet wurden. Seinem Peiniger entkommt er nur, weil Paxton anfängt, Spanisch (der Peiniger ist Spanier) zu sprechen (Anmerkung: Im englischsprachigen Original ist der Peiniger ein Deutscher und Paxton spricht mit ihm Deutsch). Diesem war ein Amerikaner versprochen worden, wofür der Folterer US$ 25.000 bezahlt hatte. Daraufhin wird Paxton ein Knebel eingesetzt. Als er sich aufgrund des Stresses anfängt zu erbrechen, möchte sein Folterer ihn vor dem Ersticken bewahren, indem er ihm den Knebel wieder abnimmt und versucht, Erbrochenes aus seinem Mund zu entfernen. Als Paxton nach den Fingern seines Peinigers schnappt, ist dieser darüber so verärgert, dass er Paxton mit einer Motorsäge zwei Finger und einen Teil seiner linken Hand abschneidet, woraufhin Paxton seine verletzte Hand aus der Handschelle ziehen kann, die ihn an einen Stuhl fesselte. Bei einem zweiten Angriff rutscht der Peiniger auf dem blutigen Boden aus und fällt zu Boden. Er verliert dabei die Motorsäge, welche durch die Luft wirbelt und direkt auf das rechte Bein des Peinigers fällt und dieses abtrennt. Paxton kann die Pistole des Folterers erreichen und erschießt ihn. Daraufhin ruft er auf Spanisch nach der Wache (In der engl. Version auf Deutsch).Die kahlköpfige Wache kommt und sieht nach dem Rechten. Paxton hat sich mit dem Stuhl wieder aufgerichtet und sitzt mit dem Rücken zum Eingang. Die Wache sieht den Folterer auf dem Boden liegen und bückt sich, um zu gucken, was mit ihm passiert ist. In diesem Moment dreht sich Paxton um,erschießt die Wache und kann sich vom Stuhl befreien. (Anmerkung: Insgesamt tötet er im Laufe des Films sieben Menschen.)

Seinen Freund Josh hat ebenfalls ein sehr schlimmes Schicksal ereilt. Erst bohrte ihm ein holländischer Geschäftsmann, welchen die drei Freunde auf dem Weg zur Herberge im Zug getroffen hatten, mit einer Bohrmaschine zweimal in den Brustkorb und in die Oberschenkel. Josh flehte den Holländer an, ihn doch gehen zu lassen, welcher ihm daraufhin die Achillessehnen mit einem Skalpell durchtrennte, die Tür der Folterkammer öffnete und sagte, dass er gehen könne. Als Josh aufstehen will, fällt er aufgrund der durchtrennten Sehnen zu Boden und wird von dem Holländer zurück in die Folterkammer geschleift, welcher ihm daraufhin die Kehle durchschneidet.

Paxton wird auf seiner Flucht innerhalb des Fabrikgebäudes von einem Geschäftsmann angesprochen, der glaubt, dass Paxton ebenfalls ein Kunde sei. Er fragt ihn, wie er denn mit seinem Opfer verfahren habe. Paxton ist total geschockt und kann kaum sprechen Da jeder Drahtzieher und Kunde ein Hunde-Tattoo auf dem Arm hat, will der Chirurg dieses bei Paxton sehen. Da beide jedoch gestört werden und sich der Geschäftsmann entschließt, nun nach unten zu gehen, um sein Opfer zu foltern, kann Paxton - mittlerweile neu eingekleidet - seine Flucht aus der Fabrik fortsetzen.

Paxton flüchtet in ein Auto, doch dann hört er Schreie einer jungen Frau, Kana, deren Freundin angeblich mit Oli verschwunden ist. Paxton kann einfach nicht losfahren, will sie retten und geht deshalb nochmal in den Keller. Er findet sie dort auch relativ schnell. Sie sitzt angekettet auf einem Stuhl, wo der Geschäftsmann mit dem Paxton vorhin sprach, ihre rechte Gesichtshälfte gerade mit einem Bunsenbrenner „bearbeitet". Sie schreit um ihr Leben und Paxton erschießt den Peiniger. Dann schneidet er ihr das Auge ab, da es nur noch an einem Nerv in der Augenhöhle hängt, und flüchtet mit ihr. Bei der Flucht im Auto überfährt er absichtlich die zwei Mädchen und den polnischen Tippgeber, die ihn in die Falle lockten, und flieht zum Bahnhof. Dort stürzt sich die Japanerin, entsetzt von ihrer Entstellung, vor einen vorbeifahrenden Zug, um die Aufmerksamkeit von Paxton auf sich zu lenken, woraufhin Paxton seine Flucht alleine fortsetzt. Im Zug erkennt er den holländischen "Chirurgen", der Josh ermordete, und folgt ihm. Während der Holländer auf der Toilettenschüssel sitzt, schiebt Paxton von unten eine Visitenkarte der Folter-Organisation zu ihm. Als dieser die Karte aufheben will, packt Paxton ihn an der Hand und schneidet ihm mit einem Skalpell zwei Finger ab. Anschließend betritt Paxton die Kabine des Holländers, taucht diesen wiederholt in die Toilettenschüssel und schneidet ihm anschließend die Kehle durch. Paxton steigt daraufhin in den Zug und fährt davon.

von Fischer
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Saturday, 27. december 2008 6 27 /12 /Dez. /2008 15:04
Saw V trailer



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Handlung


Der Film beginnt damit, dass Seth, der Mörder von Hoffmanns Schwester, sich in einer Falle befindet. Dieser muss innerhalb von 50 Sekunden seine beiden Hände in eine Vorrichtung stecken, wobei diese zerquetscht werden. Andernfalls wird er von einem riesigen Pendel in zwei Teile geteilt. Seth verliert dieses Spiel.

Danach setzt der Film direkt dort an, wo Saw III und Saw IV geendet haben. Agent Strahm, der von Detektive Hofmann zusammen mit der Leiche von Jigsaw und Amanda eingesperrt wurde, findet eine Geheimtür. Dort findet er ein Tonband, das ihm sagt, dass er aufhören soll, nach dem Verbündeten von Jigsaw und Amanda zu suchen. Kurze Zeit später wird er entführt und findet sich in einer Falle wieder. Sein Kopf befindet sich in einem Behälter, der mit Wasser gefüllt wird. Strahm kann sich nur retten, indem er sich einen Kugelschreiber in die Luftröhre sticht und somit wieder atmen kann.

In der Zwischenzeit trifft die Polizei beim Gideon-Gebäude ein. Hofmann kommt zusammen mit der Tochter von Jeff und Lynn (das Mädchen, das in Saw III am Ende eingesperrt ist) heraus und Strahm wird von den Sanitätern gerettet. Kurze Zeit später sieht man, wie die Polizei verkündet, dass die Jigsawmorde vorbei sind.

Als Hofmann Agent Strahm in Krankenhaus besucht, erfährt dieser, dass Agent Perez gestorben ist und ihre letzten Worte „Detektive Hofmann" waren. Strahm glaubt nun mehr als je zuvor, dass Hofmann der Helfer von Jigsaw ist. Kurze Zeit später erscheint Detektive Erickson und gibt Strahm einen Brief, in dem steht, dass er nicht mehr an dem Jigsawfall arbeitet, worüber dieser wenig erfreut ist. Inzwischen hat Jill, Johns Ex-Frau, einen Termin bei einem Nachlassverwalter, der ihr ein Abschieds-Video sowie eine Truhe von John übergibt. Jill kann diese Truhe mit Hilfe eines Schlüssels öffnen, den sie an einer Halskette trägt, der Inhalt bleibt jedoch geheim.

Agent Strahm versucht auf eigene Faust, Hofmann zu überführen. Dabei stößt er darauf, dass Hofmanns Schwester ermordet worden ist. Der Mörder war Seth (Person in der Pendelfalle). Hofmann hat Seth folglich in eine Falle gesteckt - zeitlich noch vor Saw - und es so aussehen lassen, als wäre Jigsaw der Schuldige. Dies findet jedoch auch Jigsaw sehr schnell heraus und er entführt Hofmann. Dabei sieht man in Rückblenden, wie John Hofmann dazu überredet, ihm zu helfen und wie die beiden ihre erste Falle, diejenige mit dem Stacheldraht in Saw, aufbauen. Weiterhin sieht man, wie beide das Spiel aus Saw II aufbauen und in Saw III kurz vor Lynns Spielbeginn eine „Lagebesprechung" abhalten.

Während Agent Strahm weiterhin versucht Beweise für Hofmanns Schuld zu finden, wachen fünf Menschen in einem verlassenen Keller auf, die Hälse an Drahtseilen festgebunden. Jigsaw sagt in einem Videoband, dass sie alle zusammenarbeiten müssen, um zu überleben. Sie haben jeweils immer 15 Minuten in jedem Raum Zeit, bevor eine Bombe detoniert. Um sich von den Halsketten zu befreien müssen sie Schlüssel holen, die jeweils vor ihnen in einem Gefäß hängen. Aber es kann immer nur einer nach vorne gehen, wobei die anderen etwas stranguliert werden, da die Drahtseile miteinander verbunden sind. Die Aufgabe schaffen nur vier der Personen. Im nächsten Raum müssen sie wiederum Schlüssel organisieren um Schächte zu öffnen, die sie vor der Explosion schützen. Dabei stirbt ein weiteres Opfer. Im dritten Raum müssen sie fünf Stromkreise schließen, indem sie ein Kabel mit Wasser in einer Badewanne verbinden. Jedoch sind die Kabel zu kurz, wobei eine weitere Testperson umgebracht wird und als Leiter genommen wird. Im letzten Raum schließlich müssen die beiden letzten Kandidaten ihre Hände in eine Apparatur stecken, die diese auseinandersägt, damit Blut herausfließt. Das Blut wird in ein Gefäß gesammelt, das, sobald es voll ist, die Tür öffnet. Nun erkennen die Opfer, dass sie die ganze Zeit einen Fehler begangen haben. So hätte es im ersten Raum gereicht, wenn einer einen Schlüssel geholt hätte, da alle das gleiche Schloss hatten. Im zweiten Raum hätten sich zwei Menschen in einen Schacht quetschen können, um der Explosion zu entgehen. Im dritten Raum hätte einfach jeder das fehlende Stück zwischen Badewasser und Stromkabel sein müssen, so hätte jeder nur einen kleinen Schlag bekommen und im letzten Raum hätte sich jeder nur ein kleines bisschen „Ansägen" müssen, ohne sich lebensgefährlich zu verletzten. Jedoch müssen die letzten beiden jetzt ihre Hände viel tiefer in das Sägegerät stecken, um die nötige Menge Blut zu erhalten. Beide schaffen es die Tür zu öffnen, ob sie jedoch überleben bleibt unklar.

Derweil findet Agent Strahm heraus, wo Hofmann sich versteckt hat und folgt ihm. Agent Strahm hingegen wird bereits von Detektive Erickson verfolgt, der so ebenfalls ins Versteck von Hofmann gelangt. Strahm findet im Versteck einen Raum, indem sich ein Glassarg (tauchte bereits in Saw IV auf) befindet. Im Glassarg liegt ein Tape, dass Strahm anhört. Darauf teilt ihm Hofmann mit, dass er wieder einmal das gefunden hat, wonach er gesucht hat. Er fragt ihn, ob er etwas auf seiner Entdeckungsreise gelernt hätte und ob er ihm nun vertraue. Seine einzige Möglichkeit, den Raum zu überleben, sei es, in die Glasbox vor ihm zu steigen und die Schmerzen zu verkraften. Strahm schaltet dann das Tonband ab, da er von einem Geräusch gestört wird.

Währenddessen findet Detektive Erickson eines der Opfer, das sich die Hand zersägt hat, und ruft den Notarzt. Auch entdeckt er Strahms Handy und Aufzeichnungen über sich selbst.

Im anderen Teil des Gebäudes betritt Hofmann den Raum, in dem eben noch Strahm das Tape angehört hat und findet dieses auf dem Boden liegend. Kurz darauf wird er von Strahm angegriffen und beide kämpfen. Strahm schafft es, Hofmann in den Glassarg zu schubsen und diesen zu schließen. Detektive Hofmann zeigt dann auf das Tape, was Strahm zu Ende hören soll. Darauf hört Strahm, falls er sich entscheidet, den Anweisungen nicht zu folgen, würde er niemals gefunden werden, weil er einfach verschwinden werde. Hofmann erklärt ihm, es sei sein Vermächtnis, dass Strahms werden wird. Jetzt erkennt Agent Strahm, dass er nur dazu verwendet wird, ihm die Schuld in die Schuhe zu schieben. Hofmann hat alles dafür getan, dass die Polizei glaubt, er wäre der Helfer von Jigsaw. In der Zwischenzeit telefoniert Detektive Erickson bereits mit seiner Polizeibehörde und lässt einen Haftbefehl für Strahm ausstellen. Bei Agent Strahm und Detektive Hofmann setzt sich die letzte Falle in Bewegung, und zwar beginnen sich die Wände des Raumes unaufhaltsam zusammenzubewegen. Hofmann wird dabei im Glassarg nach unten in eine im Boden eingelassene Luke gefahren. Strahm versucht noch die Wände aufzuhalten, wird jedoch letztendlich von den Wänden zerquetscht, was von Hofmann mit einem Lachen im Gesicht beobachtet wird.

von Fischer
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